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Das Glaukom ist eine der gefährlichsten Augenerkrankungen und die
häufigste Erblindungsursache in der industrialisierten Welt. Dies müsste
nicht so sein, würde man das Glaukom im Frühstadium entdecken und
behandeln. Die Gefährlichkeit bei dieser Erkrankung aber liegt darin,
dass sie oft keine Beschwerden verursacht und dadurch erst sehr spät
entdeckt wird.


Etwa jeder fünfzigste Erwachsene über 40 Jahren erkrankt an einem Glaukom.
Bei den 60-jährigen ist bereits jeder zwanzigste mit diesen Problemen
konfrontiert. Beim Glaukom führt eine Vermehrung des Kammerwassers zum
Druckanstieg im Auge. Wird der Druck nicht medikamentös, beziehungsweise
operativ gesenkt, so kommt es zu Schäden am Augenhintergrund, dessen
Folge der Sehverlust sein kann.

Je früher das Glaukom erkannt und behandelt wird, desto besser für den
Erhalt der Sehfähigkeit. Das Glaukom ist eine Erkrankung, die lebenslang
ohne Unterbrechung behandelt werden muss. Normalerweise beginnt der
Augenarzt die Behandlung mit Augentropfen, die den Augeninnendruck senken,
in selteneren Fällen hilft nur eine Operation oder eine Laserbehandlung
um den Augeninnendruck zu normalisieren.

Neu hat sich zur vorsorglichen Ueberwachung des Sehnerven eine dreidi-
mensionale Vermessung seiner Oberflächenform mit Hilfe eines Laser-
scanners bewährt. Dieses Gerät, der Heidelberg Retino Tomograph (HRT),
tastet de Oberfläche des Sehnerven in höchster Auflösung ab, berechnet
hieraus die erforderlichen Daten und druckt sie in übersichtlicher Form aus.
Leider wird diese wichtige Untersuchung von den Krankenkassen nicht
übernommen.


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